Am 20. Januar 2026 kam der Schulelternbeirat des Eichendorff‑Gymnasiums zu seiner vierten Sitzung zusammen. Neben der Schulleitung nahmen auch die beiden Schulsozialarbeiterinnen Anne‑Sophie Fritsche und Isabelle Saß als Gäste teil, um über ihre Arbeit und aktuelle Entwicklungen zu berichten.
Ein Themenfeld bildeten die verschiedenen Herausforderungen, mit denen Schülerinnen und Schüler im Schulalltag konfrontiert sind. Die Schulsozialarbeit informierte über typische Fragestellungen aus ihrem Beratungsalltag, etwa zu sozialem Miteinander, Mediennutzung oder persönlichen Belastungen. Die bestehenden Präventionsprogramme – darunter geplante Maßnahmen für die Jahrgangsstufe 9 und Workshops in der Oberstufe – werden fortgeführt und weiterentwickelt.
Im Austausch mit den Klassenelternsprecherinnen und ‑sprechern, der in der Woche zuvor statt fand, wurden organisatorische Aspekte angesprochen, unter anderem die Handhabung von unangekündigten Hausaufgabenüberprüfungen, die Einträge im Klassenbuch sowie die hohe Dichte an Prüfungen vor den Weihnachtsferien. Der SEB setzt sich weiterhin für transparente Strukturen und eine verlässliche Kommunikationspraxis ein.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der digitalen Infrastruktur. Die Schulleitung berichtete über bestehende Probleme der schulischen Systeme. Der SEB hat die Stadt Koblenz in einem Anschreiben erneut auf die Notwendigkeit einer stabileren Lösung hingewiesen. Auch das digitale Klassenbuch und die Arbeit der AG Digitalisierung bleiben wichtige Entwicklungsthemen.
Zudem informierte die Schulleitung über personelle Veränderungen und die weiterhin herausfordernde Besetzung offener Stellen, insbesondere in einzelnen Fachbereichen. Weitere Punkte der Sitzung betrafen das musikalische Profil der Schule, die Demokratiebildung sowie weitere Themen wie Sauberkeit und Schulkleidung.
Zum Abschluss wurden anstehende Termine vorgestellt, darunter der Tag der offenen Tür am 24. Januar sowie der Elternvortrag „Entspannter Lernen“ am 27. Januar, der auf großes Interesse stößt.
